Mitteilung an alle ,,Katzeneltern“ Nach Rücksprache mit unserer Haustierärztin “Frau Elena Novik” weisen wir darauf hin, dass die Impfungen: Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut mindestens 3 - 4 Wochen vor dem Aufenthalt in der Katzenpension statt finden müssen !! Kurzfristige Impfungen können in Verbindung mit der Katzenpension bei sensiblen Katzen Stress auslösen und Krankheitsbilder hervorrufen. Die Gesundheit der Katzen steht immer im Vordergrund. Sollten die Impfungen zu dem Zeitpunkt anstehen, wo Ihre Katze Gast in unsrer Pension sein soll, dann impfen Sie bitte die Katze erst nach dem Aufenthalt bei uns.
Revierverhalten in der Katzenpension ! Nicht nur dass es in der Katzenpension kein Revierverhalten gibt, erklärt dieser Beitrag die Ruhe und Harmonie sowie die Freundschaftsbildung der Gastkatzen!Die letzten 25 Jahre intensiver Katzenforschung- und Beobachtung haben es ans Licht gebracht: Die Hauskatze ist nicht die Einzelgängerin, für die man sie früher hielt, sondern ein äußerst soziales Wesen, das sich gerne in der Gesellschaft von Artgenossen aufhält.Die Wissenschaftler von der Universität von Georgia stellen sogar die These auf, dass nicht die Gemeinschaft mit anderen Katzen unnatürlich und aufgezwungen ist, sondern das Single- Dasein. Es stellt, so die Forscher, nur eine Notlösung bei Nahrungsknappheit dar. Sobald genügend Futter für alle Tiere vorhanden ist, organisieren sich die Katzen in Kolonien. Kern des Katzenstaates ist meist eine Mutterkatze mit Nachwuchs. Während die jungen Kater früher oder später auf Wanderschaft gehen, bleiben die weiblichen Tiere häufig bei der Mutter. Es bildet sich ein Weiberstaat, ein Matriarchat, in dem die Männer zwar willkommen sind, aber letztendlich nicht viel zu sagen haben. Die Mitglieder einer Kolonie erkennen einander! Auf fremde Katzen reagieren sie reserviert bis aggressiv. Doch wenn eine Fremde hartnäckig ist und diplomatisch vorgeht, bestehen gute Chancen, dass sie aufgenommen wird. Vorausgesetzt immer, dass genügend Futter und Liegeplätze vorhanden sind. Demokratie gibt es in keiner Katzengesellschaft, sie sind durchweg hierarchisch geordnet. Während die Rangordnung in kleinen Gruppen streng festgelegt ist, ist sie in größeren Gruppen durchaus flexibel: Ranghohe Katzen verzichten hin und wieder auf ihre Privilegien. Rang niedere Tiere schließen von Zeit zu Zeit Bündnisse, um ihren Willen gegen eine Chefin durchzusetzen. Auch individuelle Freundschaften findet man.Alle Mitglieder einer Katzenkolonie profitieren. Koloniekater z.B. haben bessere Chancen bei den Damen der Gruppe als fremde Kater. Eindrucksvoll ist die gegenseitige Unterstützung bei der Aufzucht der Jungen. So konnten verschiedene Forscher beobachten, wie weibliche Gruppenmitglieder säugenden Mutterkatzen Futter brachten, beim Umzug der Kätzchen halfen und sich als Babysitter engagierten. Sogar "Hebammendienste" leisteten einige der Samtpfoten: Sie reinigten und massierten den Damm der Gebärenden, befreiten die Neugeborenen von den Eihäuten und leckten sie trocken. Quelleninformation:Von Barbara Riva Rocci Quelle: “Geliebte Katze”, Ausgabe 7/ 2004, S. 4
Heilung kann nur bringen, wer selbst heil ist ! Artikel von Frau Dr. Sigrid Neef vom Katzenhaus-Tierhilfe, geschrieben am 11.04.2015 Empfehlung für alle Tierfreunde! Heute, am 11. April 2015, lud Manuela Grosse nach Vellmar in ihre Katzenpension Samtpfote zu einem Seminar ein und 10 Interessierte waren gekommen, Junge und Alte, aus der Nähe und von weiter her. Sabine Treichel-Pohl (TTEAM-Pr.II) gab mit ihrer Assistentin Kathrin ein Tellington-TTouch- Basis-Seminar für Katzen. Über Linda Tellington kann sich jedermann leicht selbst informieren. Die weltberühmte und allenthalben viel gefragte Linda Tellington heilt Tiere aller Art mit einer von ihr ausgefeilten Methode der Zell-Anregung. Es handelt sich um keine Massage, kein Handauflegen oder ähnliches, es ist ein besonderer und effektiver Weg, den seelischen wir körperliche Gesundungsprozess anzuregen. Ihre Methode basiert auf einem tiefen Gefühl des Respekts und der Wertschätzung jedem Lebewesen gegenüber. Und, das war für mich das Wichtigste, Heilung kann nur bringen, wer selbst heil ist. Und so lernten wir als erstes, mit dem Tellington-TTouch uns untereinander gut zu tun und dann uns selbst einzubeziehen. Erst dann wandten wir uns den Katzen zu. Ich habe mich in den letzten Jahren, angesichts so vielen Elends, so vieler Not und Qualen, oft gefragt, wie ich Mut, Kraft und Freude zurückgewinnen kann. Heute habe ich es gelernt. Danke an Linda Tellington und ihre Schüler, die dieses Wissen weiter verbreiten! Dank aber auch an Manuela Grosse, die dieses Seminar in ihrer Katzenpension ermöglichte. So viel Herzlichkeit, Gastfreundschaft ist selten und äußerst kostbar. Auf den Fotos sehen Sie Impressionen von der inspirierten lockeren Stimmung, die Menschen wie Tiere gleichermaßen beflügelte. Die helle weiß-rote Katze wird von Sabina Treichel-Pohl zur Entspannung gebracht. Keine Besonderheit? Oh doch! Stellt Euch vor, 10 wildfremde Leute kommen in Eure Wohnung, ihr setzt eine Eurer etwas scheueren Katzen auf den Tisch. Was passiert da? Na, sitzenbleiben wird die Katze wohl nicht. Wohl aber hier und dazu noch tiefenentspannt. Und wozu wurde der Kater von Assistentin Kathrin bandagiert? Das ist eine erstaunliche Methode, mit der es einem gelingt, ein Tier für eine kurze Weile, zum Beispiel nach einer OP in Ruhestellung zu bringen. Für Interessierte: man kann das Tellington - TTouch-Basis-Wissen auch durch Bücher erwerben, aber der lebendige Kontakt zu Menschen, die mit der Meisterin selbst kommunizieren, ist von besonderem Wert.
HNA Hessen / HNA Niedersachsen Dieser Artikel erschien in der HNA Kassel Landausgabe am 27.12.2014 und am 16.01.2015 noch einmal in der HNA Niedersachsen. Wir bedanken uns bei Frau Bettina Wienecke, für den freundlich- sachlichen Artikel.!
Mitteilung an alle ,,Katzeneltern“ Nach Rücksprache mit meiner Mentorin: Tierärztin Frau Dr. Kohlhause möchte ich Sie bitten,an die Entwurmung rechtzeitig zu denken!!! Wir bitten Sie nochmals ausdrücklich die Entwurmung Ihrer Katzen 24-48 Stunden vor dem Katzenpension -Aufenthalt durchzuführen. Dass eine Entwurmung keine Prophylaxe sondern Therapie ist, sollten alle Katzeneltern wissen. Bei der Entwurmung ist darauf zu achten, dass der Kot sofort entfernt wird, da sich die Katzen sonst gleich wieder anstecken können. Die Katze sollte auch das Haus nicht verlassen, damit sie sich nicht gleich wieder bei der nächsten Maus ansteckt. Auch Hauskatzen müssen regelmäßig entwurmt werden, denn auch diese können Würmer haben Wir nehmen nur entwurmte Katzen auf! Katzen welche bereits sichtbare Würmer haben, tragen schon seit Wochen die Würmer mit sich im Körper, was dem Gesundheitszustand der Katzen schadet. Den Zecken- und Flohschutz sollten wir nicht nur für Freigänger durchführen. Jeder Tierarzt berät Sie da sehr gern . Ihre Katzenpension Samtpfote
Unser Dschungelhaus und die Sonnenterrasse sind fertig ! Das Freigehege für unsere Fellnasen mit Sonnenterrasse und Dschungelhaus sind fertig! Das Freigehege schliesst sich an den vorhandenen Wintergarten an. Der Freilauf wurde von unseren Gastkatzen sofort angenommen. Auf der Infofotoseite findet Ihr erste Bilder !
Wellness - Oase für kleine Tiger !
Katzenpension Samtpfote
Letzte Änderung: 20.11.2018
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Bring und Abholservice für Ihre Samtpfoten! Sollten Sie aus gesundheitlichen, privaten oder beruflichen Gründen verhindert sein, Ihre Katze / Katzen bringen oder abzuholen zu können, dann steht Ihnen unser neuer “Bring und Abholservice” zur Verfügung. . Bis zu 20 km im Umkreis von Vellmar können Sie dieses Angebot im Bedarfsfall nutzen. Ihre Samtpfoten werden in unserem neuen klimatisierten PKW von und zur Katzenpension befördert. Die Kilometerpauschale beträgt nur 0,50 €
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